Freier Wald e.V.
Hauptstraße 21
Kallinchen
15806 Zossen

 

Bürgerbüro im
Haupthaus der
Gemeinde.
(Alte Schule)

Sprechzeiten:

Auf Anfrage
per Mail :

keinewind
kraftimwald@me.com

 


 

 

 

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Politiker antworten...
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22. März 2012                                                                                  

Eine gute Energiepolitik muss brandenburgverträglich sein

Auf welchem Niveau sind wir angelangt, wenn Kollegen, also Mitglieder des Landtages anscheinend vergessen haben, was Demokratie ist, wenn sie Redner anderer Fraktionen nicht ausreden lassen und in einem Ausmaß lärmen, dass sie zur Ordnung gerufen werden müssen.
Sind gute Idee grundsätzlich nichts wert und auszulachen, wenn sie nicht von einem selbst stammen? Oder war einfach schlechte Kinderstube im Spiel??? Diejenigen, die andere während ihres Vortrages auslachen, disqualifizieren sich selbst.

Wer hat die Regierenden gewählt?______________________ Das Volk

Wer zahlt die Diäten?_______________________________ Das Volk

Wer zahlt dass EEG? _______________________________  Das Volk
(direkt über den Strompreis und indirekt über den Kauf von
Waren der produzierenden Industrie)

Wer hat somit in Wirklichkeit
die Leitsterne unter dem Strich bezahlt?
__________________ Das Volk

Wer ist ergo "brandenburgtauglich"______________________ Das Volk


PRESSEMITTEILUNG Nr. 73 vom 21.03.2012 Energiestrategie für Brandenburg
Dr. Saskia Ludwig: Eine gute Energiepolitik muss brandenburgverträglich sein Zur Energiestrategie der Landesregierung sagt Dr. Saskia Ludwig, Vorsitzende
der CDU Landtagsfraktion Brandenburg: „Eine gute Energiepolitik muss brandenburgverträglich sein.

Bei uns in der Mark leben tausende Bürger von der Energieerzeugung, während im gleichen Moment tausende unter ihr leiden. Eine gute Energiepolitik für Brandenburg muss die Interessen aller Märker mit den Zumutungen für den einzelnen in einen vernünftigen Ausgleich bringen.....

So, wie die Landesregierung derzeit vorgeht, kann sie nicht mit breiter Zustimmung bei den Brandenburgern rechnen.
Ihre Politik wird den Brandenburgern nicht gerecht.

Wir dürfen den Blick nicht auf Windkraft und Solarenergie verengen.

Bandenburg bei der Suche nach alternativen Formen der Energie-Erzeugung und -Verbreitung unterstützen. Unser Land ist für Erdwärmenutzung sehr gut geeignet. Gerade weil dieses Potential hier so vielversprechend ist, müssen Forschung und Entwicklung stärker unterstützt werden. Wir brauchen eine Stromerzeugung,
die auch dann funktioniert, wenn gerade kein Wind weht, wenn gerade keine Sonne scheint - eine Stromerzeugung die durchgehend verlässlich ist.

Deshalb bekennen wir uns zur Braunkohle als Wegbereiter für die Entwicklung
neuer Energiequellen. Wir geben der Lausitz mit ihren rund 17.000 Arbeits- und Ausbildungsplätzen Planungssicherheit wenigstens für die nächsten 30 bis 40 Jahre. Auch das gehört zu einer brandenburgverträglichen Politik.
Die Grenze der Belastbarkeit durch den Ausbau der
Windkraft in Brandenburg ist erreicht.

Deshalb muss der bisherige Plan aufgegeben werden, dass zwei Prozent der verfügbaren Landesfläche für Windkraft genutzt werden sollen, einer Fläche doppelt so groß wie Potsdam. Und bei den Projekten, die bereits jetzt schon in Planung sind, brauchen wir einheitlich geregelte Mindestabstände.

Windräder müssen mindestens den zehnfachen Abstand ihrer Höhe zu Wohnhäusern haben.
Ein 100m hohes Windrad muss dann mindestens 1 km entfernt sein.

Wir fordern, dass die Bürger vor Ort selbst entscheiden können,
ob und in welchem Umfang sie noch Windenergie vor ihrer Haustür haben wollen.

Wir brauchen leistungsfähige Leitungen und flexible Netze, um die Energie
dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird.
Erst mit einer umfassenden Informations- und Aufklärungsarbeit über die jeweiligen Vor- und Nachteile von Stromleitungen können wir gemeinsam mit den Brandenburgern entscheiden, welche Form des Netzausbaus richtig und brandenburgverträglich ist.
Wir wollen, dass wir Brandenburger uns weiter in unserer Heimat wohlfühlen können. Dafür haben wir als Märkische Union ein Energiekonzept, das brandenburgverträglich ist.

Die vollständige Rede (Teil I und II) finden Sie unter:
http://youtu.be/XzkJJa6I8aM und http://youtu.be/-lGPJ0I1wEg

Das Energiekonzept der CDU finden Sie hier:.

( http://www.cdufraktionbrandenburg.de/themen/initiativen/energiepapier?file=tl_files/
cdu/data/downloads/Energiepapier/Energiepapier_CDU-Fraktion%20Brandenburg.pdf
)

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   14. März 2012                                                                                  

Energiekonzept der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg

Liebe Leser,
Frau Dr. Ludwig und deren Team haben sich "geoutet".

Mehr Bürgerbeteiligung...
Keine neuen WKA.....
Ja zum Naturschutz und vieles mehr....
Politiker haben uns Bürgern zugehört und uns dabei
offensichtlich neu entdeckt.

Bitte lesen Sie selbst:
Energiekonzept der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Stand 06.03.2012

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Verehrte Leserinnen und Leser,
wahrscheinlich gibt es nichts Langweiligereres auf Dauer als Monologe.
Das dachten wir uns jedenfalls. Natürlich werden wir auch weiterhin unser "public.cast" versenden, würden uns aber über Ihre Meinung dazu sehr freuen.

Wir bieten Ihnen einen festen Platz für die
offene Kommunikation über Länder- und Parteigrenzen
hinweg.
Bitte schicken Sie uns Ihre Kommentare zu unseren public.casts und/oder den dazu abgegebenen Meinungen Ihrer Kolleginnen und Kollegen.
Wir werden gerne Ihre Antworten

... unter Ihrem Namen wortgetreu und ungekürzt (soweit mit der Nettikette und juristischen Gesichtspunkten vereinbar) veröffentlichen,

... uns selbst dazu natürlich ebenfalls gelegentlich äußern
wollen und mit Interesse verfolgen,

...ob es unter Landtagsabgeordneten bundesweit dadurch zu einem direkten

Meinungsaustausch kommt, den es bisher in dieser Art noch nicht gab.
Bitte geben Sie sich und uns diese einmalige Chance auf dieser Plattform zu diskutieren.
Wir bitten alle Teilnehmer (-innen), uns begleitend zur Rückmeldung die Genehmigung zur Veröffentlichung ihres/seines Kommentares in unserem "public.cast" sowie auf unserer Homepage www.freier-wald-ev.de. hinzuzufügen. Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Mit vielem Dank
Ihre BI Freier Wald eV
Gemeinde Zossen

 

 


Kurz & Knapp

Wir freuen uns sehr
über die Resonanz
unserer Politiker

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