Freier Wald e.V.
Hauptstraße 21
Kallinchen
15806 Zossen

 

Bürgerbüro im
Haupthaus der
Gemeinde.
(Alte Schule)

Sprechzeiten:

Auf Anfrage
per Mail :

keinewind
kraftimwald@me.com

 


 

 

 

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Bundesinitiative der
Vernunftkraft ...

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Presse, Meinungen
& Leserbriefe

Diese Seite dokumentiert unsere Arbeit durch das Echo
in der Presse, in der Bevölkerung, zugesandten Meinungen
und öffentlichen Leserbriefen.

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 09. März 2012                                                                                  

Ja, so etwas gibt es!
Neuerdings!! Wirklich!!!
Politiker haben
uns Bürgern zugehört ...

Betroffene und Experten kommen zu Wort

Viele Betroffene erklärten sich in Diepensee am Podium und im Saal. Experten sprachen aus was gesagt werden muss, aus Naturschutz, wie die Bundesverdienstkreuzträgerin Frau Dr. Deckert, 2.v.re und solche die aufgrund von Recherchen zu Experten geworden sind, Her Ludwig Vorsitzender der Volksinitative 1.v.re, Herr Bayer, 3.v.re , und ebenfalls viele andere im Saal.
Zweites Bild: "Die Volkinitative" zeigt sich im neuen Erscheinungsbild "Rettet Brandenburg" und macht damit weiter auf sich Aufmerksam!

Bürger informieren sich und werden zu Experten!
Teilweise aus der Not heraus, da sie die Leidtragenden der rot-roten Politik in Brandenburg sind. Damit wollen sie die breite Öffentlichkeit aufmerksam machen auf die verfehlte und insbesondere am Bürger und der Wirtschaftlichkeit vorbei denkende "Energiepolitische Wende" in Brandenburg und ganz Deutschland.

Trotz des heiklen und der seit Jahren aufgestauten Wut gegenüber der Politik im allgemeinen zu diesem Thema, wurde alles in allem eine sachliche Diskussion geführt. Ganz besonders berührten die Berichte Betroffener, die dem Druck,
so war zu spüren, gesundheitlich teilweise nicht mehr standhalten konnten.

Bitte schauen Sie auch in den kommenden Tagen hier vorbei, weil wir ab und an zu diesem Thema Beiträge einstellen werden.

 

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   04. März 2012                                                                                  

Nun melden sich
auch besorgte Mütter zu Wort

Unwahrheiten mögen gebetsmühlenartig wiederholt werden, jedoch werden sie dadurch nicht wahrer. Mit ihrem Brief an die Redaktion einer Familienzeitschrift bringt Frau Fröhlich nicht nur Fakten auf den Tisch, sondern drückt auch den Schmerz einer Mutter aus, dass ihre Kinder vielleicht nicht mehr das Glück haben könnten, dieses eigentlich wunderschöne Land noch in unberührtem (oder zumindest nicht verschandeltem) Zustand erleben zu dürfen.

Jeder, der Kinder hat, kann dies nachvollziehen:
Hier derLeserbrief einer aufmerksamen Mutter

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04. März 2012                                                                                  

Wir müssen uns
unser Land zurück holen,
bevor America verloren ist
.

(Don Edwards)

Eltern und Großeltern: Lasst es bei uns nicht so weit kommen.
Schreibt Protest-Briefe und sendet Sie uns zur Veröffentlichung
.

Wir haben doch nicht unser Leben lang für ein Häuschen gespart, damit wir am Ende etwas wertlos Gewordenes zu vererben haben.
Edwards hat Recht: Es gibt keinen Platz, zu dem man entfliehen kann.
(Quelle: EPAW.org)

Link zum EPAW-Video:
http://www.epaw.org/multimedia.php?lang=de&article=prot2

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12. Februar 2012                                                                                  

Der stille Schrei der Betroffenen

Erinnert man sich an die Liste der Vertreter, die zur Diskussion über die Energiewende in den Landtag eingeladen wurden, empfindet man als Bürger, allmählich seine Identität zu verlieren, unsichtbar... durchgängig zu sein.

Zum Thema in der Berliner Zeitung vom Sonnabend, 11.01.2012,
Energiestratgie für Brandenburg: Ein bisschen Kohle für das Klima
Dazu hier ein Leserbrief von Familie Köhler...

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06. Februar 2012                                                                                  

Der -59-ziger war auch
ein sehr guter Jahrgang...

Liebe Leser,
1959 war es dermaßen heiß, dass um Solingen herum sämtliche Talsperren ausgetrocknet waren und das Trinkwasser per Tanklastwagen an Haushalte eimerweise ausgeliefert wurde. Damals gab es noch keine Wegwerfwindeln. Müttern blieb nichts anderes übrig, als Trinkwasser vom Laster oder in Flaschen aus dem Laden zu kaufen und darin die Stoffwindeln auszukochen.
Wir geben VGL Recht: Trockenphasen gab es immer.
Wind und Wetter sind nun mal weder berechen- noch lenkbar.
Hier geht es weiter...

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 02. Februar 2012                                                                                  

Passend zu unserem Thema
und zu der Wahl,
Tiere des Jahres 2012

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Tiere des Jahres 2012

Vogel des Jahres 2012 ist die Dohle,

Insekt des Jahres 2012 der Hirschkäfer und

Internationales Tier des Jahres die Fledermaus!!!

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Der TASSO-Newsletter

 

TASSO-Newsletter

 

Internationales Tier des Jahres 2012: Die Fledermaus

 

Die Fledermaus hat kaum natürliche Feinde und dennoch ist die Hälfte
der weltweit vorkommenden 993 Fledertierarten vom Aussterben bedroht.
In Deutschland sind sogar alle 22 Arten stark bedroht. Die Gründe liegen laut Wissenschaftlern in der intensiven Land- und Forstwirtschaft und der Vernichtung natürlicher Lebensräume. Unter anderem um auf diese dramatische Situation aufmerksam zu machen, wurde die Fledermaus  zum Tier des Jahres 2012 gewählt. Aber auch, um das ihr fälschlicherweise angehängte Image als Blutsauger ins rechte Licht zu rücken. Denn nur 3 der 993 Arten ernähren sich von geringen Mengen Blut von Säugetieren und Vögeln. Diese Arten sind hauptsächlich in Südamerika beheimatet.
Neben dem Flughund ist die Fledermaus  das einzige flugfähige Säugetier der Welt und nach den Nagetieren das artenreichste. Die Hände und Finger der Fledermaus sind extrem vergrößert. Dazwischen spannt sich die Flughaut,  die den ganzen Körper umspannt und eine Spannweite von bis zu 60 Zentimetern erreichen kann. Zum Ausruhen hängen Fledermäuse mit dem Daumen eingekrallt und kopfüber; ein Sperrmechanismus in den Füßen macht diese Art der Körperhaltung problemlos für lange Zeit möglich.
Die weiblichen Tieren hängen gerne in Verbänden von bis zu 2.000 Tieren zusammen, die männlichen Vertreter halten sich für gewöhnlich einzeln in der Nähe der Weibchen auf.
Das wohl Interessanteste an der Fledermaus ist ihr enormer Ortungssinn. Über die Nase und den Mund werden Laute im für den Menschen und für die meisten Tiere unhörbaren Bereich ausgestoßen. Der Schall wird von der Fledermaus gebündelt. Trifft der Schall auf ein Hindernis, kommt er als Echo zurück. Die Fledermaus kann so orten, wo sich das Objekt befindet und wie groß es ist, ja sogar, ob es sich nähert oder entfernt. Die perfekte Grundlage für die Jagd nach Beute.

 

© Copyright TASSO e.V.

 

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11. Januar 2012

Nu ziagn die Öschis uns
Piefkes d´Ohrwaschln lang!


Tja, die Zeiten, in denen die Deutschen ihre dummen Witze, wie zum Beispiel den, dass in beiden Ländern der IQ steigt, wenn eine Blondine von Deutschland nach Österreich reist, dreist herausplappern dürfen, sind vorbei, da bei uns sonst mal kurz das Licht oder die Arbeit ausgehn könnte, weil die Bänder wegen gekappten Stromes still stehen. Ab jetzt müssen wir uns benehmen!!!
Armes Deutschland, Deine Energiewende.....

Hier finden Sie zwei lesenwerte Beiträge der "Welt Online"

1) Reservekraftwerke retten die Stromversorgung (Autor Götz R. Mayer)
http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13789679/Reservekraftwerke-retten-die-Stromversorgung.html

2) Österreich rettet deutsche Stromversorgung (Autor Daniel Wetzel)
http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13798376/Oesterreich-rettet-deutsche-Stromversorgung.html

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11. Januar 2012

Leserbrief - zum Thema:
Wind-Industrieanlagen jetzt auch im Wald

von Rolf Ihsen
Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.

Hier zum Leserbrief

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16. November 2011

Mit freundlicher Genehmigung des Autoren sowie der Märkischen Allgemeinen Zeitung
vom 15.11.2011 ZUR DEBATTE ÜBER DIE ENERGIEPOLITIK IN DEUTSCHLAND:
Haushalte brauchen stetige Versorgung vom 25.07.2011
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12135903/15002785/Haushalte-brauchen-
stetige- Versorgung-Zur-Debatte-ueber-die.html

Wolfgang Loof, Lindow

Liebe Windkraftbefürworter,

erstens sind es nicht nur ein paar Zugereiste, die die Gefahren der Windkraftindustrieanlagen erkennen und die Verschandelung unseres Waldes ablehnen und zweitens sehen Sie anhand des Leserbriefes, dass auch Einheimische rechnen und schlussfolgern können.

Sollen die nun auch wegziehen, wie Sie es den Wahl-Kallinchenern raten?
Wenn denn Windkraft so toll sein soll und die Windkrafträder ach so schön aussehen, können wir die Idee nur unterstützen, IHNEN den Umzug nach Feldheim zu empfehlen, ein wahres Paradies für Ihre Wohlfühlvorstellungen.
Ein Büro betreiben Sie dort bereits, Häuser stehen in Feldheim zu extrem günstigen Preisen zum Kauf zur Verfügung, sodass Sie getrost mit Mann
(...Frau) und Maus, Büro und WKA dorthin ziehen dürfen.
Sollten Ihre Kinder Kopfweh bekommen oder Sie selbst Tinitus oder Herzprobleme... kommen Sie zur Erholung und zum Ausschlafen am besten im Urlaub nach Kallinchen zurück....

Leserbrief Wolfgang Loof aus Juli 2011

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25. Oktober 2011

Liebe Mitglieder und Besucher unserer Homepage,
die beiden unter diesem Text eingestellten Leserbriefe erschienen am 12.10.2011
in der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Wir bedanken uns bei den Autoren für die Genehmigung zur Veröffentlichung.
Ergänzend fügen wir hinzu, dass man im Alter durchaus offen für vernünftige Lösungen/Änderungen sein kann, wozu unserer Meinung nach Windräder allerdings nicht gehören. Angst machen nicht mögliche Veränderungen allgemein, sondern
zum Beispiel Riesenstrom-Masten und speziell der Infraschall in der Nähe von Siedlungen, der -medizinisch noch nicht nachgewiesen-  vermehrtes Leukämie-Aufkommen in der Umgebung zur Folge haben könnte, wie von Betroffenen berichtet.
Bitte lesen Sie hierzu auch unter "Aktuelles"
über das Windturbinensyndrom in den USA.

Leserbrief MAZ 12.10.2011 Grüne Energiepolitik fragwürdig pdf.Datei
Leserbrief MAZ
12.10.2011 Argumente überzeugen nicht pdf.Datei

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Leserbrief Herr Ehresmann vom 26.09.2011
Leserbrief MAZ Bitte an den Vorstand

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Leserbrief von Frau Neelsen in der MAZ vom 19.01. 2011
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11992177/3730327/Fuer-Oekostrom-nicht-die-Natur-vernichten-Zu-WINDRAeDER.html

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E-Mail an die BI Freier Wald Herr Gold***, Zeesen
und unsere Antwort dazu.

download: Mail_Gold.pdf (23K)
download: Antwort_BIFreierWald_Gold***.pdf (23K)

Pressemitteilung Land Brandenburg vom 04.01. 2011:
Ergebnisse des Waldzustandes für die Region Berlin-Brandenburg.

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siehe dazu auch:
Guter Waldzustand in Brandenburger Wäldern, dieses
gute Ergebnis wird vor allem durch die Dominanz der Kiefer erzielt.
vollständige Pressemitteilung:

http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.236484.de

 

 


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