Freier Wald e.V.
Hauptstraße 21
Kallinchen
15806 Zossen

 

Bürgerbüro im
Haupthaus der
Gemeinde.
(Alte Schule)

Sprechzeiten:

Auf Anfrage
per Mail :

keinewind
kraftimwald@me.com

 


 

 

 

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Bundesinitiative der
Vernunftkraft ...

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Veranstaltungen die Sie
unmöglich verpassen wollen!

Hier finden sie demnächst unsere Veranstaltungen
damit sie rechtzeitig planen können.

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23. Januar 2012                                                                                  

Beträchtliche Resonanz auf Gemeinschaftsaktion mit der BI Fichtenwalde.

Die von Frau Ehresmann der BI Fichtenwalde angebotene Hilfestellung hat
Früchte getragen, denn die gemeinsame Unterschriftenaktion hat offenbar Wellen geschlagen. Hierzu der MAZ-Beitrag. Man kann dazu nur noch sagen:
Die Bürger haben es begriffen. Nun muss es nur noch die Politik verstehen!
Als Hilfestellung der Wahlspruch der NAEB :
■ nachts scheint keine Sonne
■ meistens passt der Wind nicht
■ (Wechsel)Strom kann man nicht speichern  

 

Quelle: Märkische Allgemeine online vom 14.01.2012
Märkische Allgemeine » Nachrichten » Brandenburg/Berlin

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12258548/62249/Brandenburg-muss-bei-Buergern-um-Akzeptanz-fuer-Energiestrategie.html

Quelle: rbb online vom 01.02.2012
Nachrichten » Politik

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_02/petition_gegen_windraeder.html

 

Tipp: Schauen Sie bitte einmal unter dem Thema "Windkraft über alles?" nach. Dort finden Sie Alternativen zu WKA, u.a.zum Thema Geothermie.

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20. Januar 2012                                                                                  

Demo in Ützdorf

Liebe BI-Mitglieder und Freunde,
anhängend können Sie einen detaillierten Bericht über die Demo in Ützdorf lesen. Die Bürger werden sich nicht mehr lange verschaukeln lassen. Bitte lesen Sie selbst.

Erlebnisbericht eines der Organisatoren: hier als pdf.Datei

 

 

 

 

 

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Hierzu hatten wir eingeladen...

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10. Dezember 2011

Weihnachtsfeier in Schöneiche

Eine Weihnachtsfeier ...die alle Sinne ansprach...
Theater:
… mit einer wunderschönen Königen (gespielt von Martina Leisten), Ihrem Gemahl Detlef III., einer Marktenderin, mit viel Talent von Tina Fröhlich dargestellt, und einem unvergleichlichen
Zwergen-Boss (Frauenpower pur), die im wirklichen Leben Waltraud Wilke heisst....
Aber auch Bernd Breite, mit "seinem" Schneewittchen am Arm, gespielt
von Anna Leisten, wollen wir nicht unerwähnt lassen.

Wir bedanken uns bei Helga Ehresmann für Text und Regie und beim der gesamten Theatergruppe für die viele Mühe, die für diese Aufführung investiert wurde, um unseren Mitgliedern einen schönen Abend zu bereiten.

Verpflegung
Zudem gab es ein wärmendes Essen und gute Bewirtung, wofür wir uns sehr herzlich bei dem Gastwirtsehepaar Bochow bedanken, welches zusammen mit seinen Angestellten unermüdlich für unser leibliches Wohl gesorgt und den Saal mit sehr viel Liebe zum Detail geschmückt hat.

Frohe Weihnachten

 

Hier nun der Kommentar unseres Vorstandsmitgliedes Martina Leisten:

BI Freier Wald feiert Weihnachten

Am vergangenen Samstag feierte die BI Freier Wald e.V., die noch immer unermüdlich gegen die Errichtung eines Windparks und damit verbundene Waldrodung in der Zossener Heide kämpft, ihre diesjährige Weihnachtsfeier.

Der Vorstand hatte eingeladen, und Mitglieder und Freunde der BI waren zahlreich erschienen. Der große Saal der Gaststätte Bochow in Schöneiche war bis auf den letzten Platz besetzt.

Zuerst widmete man sich Sachthemen und hörte einen Vortrag der NAEB (Nationale Anti EEG Bewegung) über den Sinn oder besser Irrsinn des Gesetzes zu den Erneuerbaren Energien.

Dann kam ein Beitrag, der sowohl Kinder wie auch erwachsene Gäste erfreute. Einige BI Mitglieder hatten das alte bekannte Märchen Schneewittchen der Gebrüder Grimm in eine moderne Form zum aktuellen Thema umgeschrieben. Dies kam nun als Theaterstück zur Aufführung. Schneewittchen stirbt nicht wie in der traditionellen Fassung, sondern themenbezogen am Eisschlag und Schlagschatten eines Windrades. Das Stück spielte in der Zossener Heide, und es fanden sich noch mehr aktuelle Parallelen, die allen Anwesenden viel Spaß bereiteten. So kann man sich einem ernsten Thema auch mal auf augenzwinkernde Weise nähern. Im Anschluss ließ man sich Gänse- und Hirschbraten schmecken, es gab Kleinigkeiten für die Kinder und zum Ende hin wurde sogar das Tanzbein geschwungen.

Alles in allem ein sehr gelungener Abend mit anregenden Gesprächen, die vielen Motivation für das kommende Jahr schenkte, in dem die Bürgerinitiative weiterhin uneingeschränkt gegen die Zerstörung der Natur ihrer Heimat kämpfen wird.

Geschrieben und am 12.12.2011 zur Veröffentlichung genehmigt von
Frau Martina Leisten.
Wir bedanken uns für diesen netten Beitrag.

Die BI Freier-Wald-eV wünscht
allen Menschen eine
frohe und gesegnete Weihnacht.

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Oktober 2011

Erlebnisfahrt nach Feldheim

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Wie hatte Helga kürzlich versprochen?
Wenn Sie etwas organisiert, dann wird das ein Erfolg.

Und so war es auch, denn selbst die skeptischsten Gemüter unter uns waren am Ende von der Fahrt sehr angetan. Dank der hervorragenden Organisation und des auflockernden Abschlusses ließ sich der schockierende Zwischen-Teil, nämlich der Besuch Feldheims, besser verkraften.
Hierfür nochmals ein herzlicher Dank an Helga und unseren Busfahrer Maik, der uns professionell, sicher und flott kutschiert hat.

Nicht nur der Anblick dieser einst wunderschönen Landschaft ließ uns verstummen und trotz magerer Windausbeute die in drei Kilometer Entfernung stehenden (...wesentlich kleineren als bei uns angedachten...), trübe und lustlos vor sich hindrehenden Windräder hören, sondern auch die furchteinflößenden Berichte Betroffener über deren eigener schleichender Erkrankungsprozesse sowie die Aufzählung der Herzinfarkte und Krebserkrankungen in Feldheim.

Wie auch hier bei uns in Kallinchen bereits Eigentümer die Erfahrung machen mussten, dass ihr Grundstück nur aufgrund der Planung einer WKA-Anlage bereits unverkäuflich zu sein scheinen, wird aus gleichen Gründen natürlich auch ein Wegziehen aus Feldheim für manche unmöglich sein.

Deshalb stehen in Feldheim vermutlich so viele Häuser vereinsamt am Straßenrand, denn nach Aussage unserer Kontaktpersonen kostet keines mehr als 25.000,-- Euro und dennoch lässt sich kein Käufer finden.

Dabei sind dies nur die optischen Eindrücke, wenn man nach Feldheim hinein fährt. Denn im Kern des Ortes surrt es aus dem Trafo-Haus, während es aus der Biogasanlage herüber stinkt.

Kein Wunder, dass der Ort wie ausgestorben wirkt, wenn über die Hälfte der Bevölkerung weggezogen ist, zunehmend dort Verbliebene erkranken und die Tristesse ihre Kraken-Arme über diesen in jeder Hinsicht verlassen wirkenden Ort auszubreiten scheint.

Diejenigen, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, tun uns von Herzen leid. An ihrer Stelle kämen wir uns wie Versuchskaninchen vor.

Und wäre dem nicht so, würden die Verantwortlichen doch sicherlich selbst in Feldheim wohnen, denn welch bessere Visitenkarte gäbe es für ihr Unternehmen, wäre es wirklich eine Erfolgsstory.

BI Freier Wald
Gemeinde Zossen
Detlef Gurczik

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September 2011

Herr Griess bei uns zu Gast:

Ein schöner Abend und nette Gespräche

 

Märkische Allgemeine, Lokales, vom 26.09.2011
Robert Griess bespraßte das Publikum im Zossener E-Werk mit Humor

(Andrea von Fournier)
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12181413/61939/Robert-Griess-bespasste-das-Publikum-im-Zossener-E.html

Am vergangenen Wochenende hatte Zossen ein Highlight zu bieten.
Einer der renommiertesten Kabettisten, die Deutschland zu bieten hat, hat am Wochenende im E-Werk sein Programm zum Besten gegeben. Für jeden politisch Interessierten war das Programm ein Genuss.

Ergänzend zur Sichtweise der Märkischen Allgemeine habe ich selbst
noch einmal Résumé gezogen....

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt "Greiss" statt "Griess" und die MAZ vom 26.09.2011 ändert mal kurz Herrn Griess´Vornamen von Robert in Ronald. Macht alles nichts, denn wir können uns nur den guten Kritiken auf dieser Seite

http://www.robertgriess.de/programme/gehts_noch/inhalt/kritiken

anschließen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Griess für sein Kommen, was bei Kabarettisten seiner Güte nicht unbedingt üblich ist, denn die meisten spielen lieber vor vollen Häusern mit bekannten Namen in der Stadt, wie z.B. "Wühlmäuse" in Berlin, wo auch Herr Griess demnächst auftreten wird. Gerade sein beibehaltenes Niveau, angesichts der zurückhaltenen Besucherzahlen, zeugt meines Erachtens von seiner hohen Professionalität.

Natürlich kann man sich bei einem solchen Programm nicht einfach zurück lehnen und berieseln lassen. Jeder, der aufmerksam zugehört hat, wird bestätigen können, dass z.B. die Pointe mit Herrn Hartzs´Ausflug nach Brasilien die Einleitung einer sozialen und politischen Kritik war, hinsichtlich der Schere, die sich zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, der wegbrechenden Mittelschicht in unserer Gesellschaft als auch die Arroganz der Politiker denjenigen gegenüber, von denen sie gewählt wurden. Teilweise hat Herr Griess so punktgenau den Finger in die Wunde gelegt, dass einem das Lachen gelegentlich im Halse stecken blieb. Einlagen, wie z.B. das Zusammentreffen mit Waldorf-Müttern, waren schon deshalb erforderlich, um Herrn Griess sonstige genaue Sicht auf den Ist-Zustand aufzulockern.

Lieber Herr Griess, es war uns eine große Freude und Ehre,
dass wir Sie als Gast bei uns begrüßen durften. Haben Sie vielen Dank für Ihr Kommen und zwei Stunden gehobener Unterhaltung.

BI Freier Wald
Gemeinde Zossen
Detlef Gurczik

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August 2011

Vortrag
Haus des Gastes Motzen

Streifzug durch unsere heimatliche Natur-
Wanderung am Waldrand

Referent: Ingo Mertens - Ornithologe
Dauer: 1 Stunde, danach ist eine kleine Gesprächsrunde vorgesehen.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung
des Heimatvereins Motzen mit der BI Freier Wald e.V.

 

 


Kurz & Knapp

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