Freier Wald e.V.
Hauptstraße 21
Kallinchen
15806 Zossen

 

Bürgerbüro im
Haupthaus der
Gemeinde.
(Alte Schule)

Sprechzeiten:

Auf Anfrage
per Mail :

keinewind
kraftimwald@me.com

 


 

 

 

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Bundesinitiative der
Vernunftkraft ...

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Windkraft über alles?

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27. Februar 2012  

Liebe Leser,
es geht auch anders, wie wir bereits so oft bewiesen haben. Informationen über die Solarkraftwerke erhalten Sie unter "BIld" und "Windkraft über alles"
                                                                                

Bild schrieb am 26.11.2011

http://www.bild.de/regional/leipzig/solaranlage/q-cells-baut-groessten-solarpark-in-europa-20827666.bild.html

In Brandenburg-Briest errichtet Q-Cells ein Sonnenkraftwerk, das Strom für 22 500 Haushalte liefert. Bis Ende 2011 werden für das Werk 383000 Solarmodule installiert.

Als Suchergebnis, wenn man Brandenburg-Briest eingibt, erhält man Brendenburg-Briest, einen stillgelegten Fliegerhorst nahe der Stadt Brandenburg/Havel.

Und auch Niedersachsen wird laut Bild in Thalheim profitieren. Dort soll ebenfalls auf einem stillgelegten Fliegerhorst das modernste Sonnenkraftwerk der Welt gebaut werden.

http://www.bild.de/regional/leipzig/sonnenwaermekraftwerk/q-cells-baut-modernstes-sonnen-kraftwerk-der-welt-20745926.bild.html_________________________________________________________________

                                                                            

Geothermie

Beim Essen muss es nicht immer Kaviar sein und bei den sogenannten "Erneuerbaren Energien" nicht immer Windräder.

Es gibt auch vernünftige, für Mensch und Tier ungefährliche, Alternativen.

Geothermie

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Algen kann man nicht nur essen

Aus dem Radio erfuhr man kürzlich, dass statt der 6000 Anfragen pro Stunde 36.000 Anfragen beim ADAC mit Bitte um Starthilfe eingingen, wegen der momentan tiefen Temperaturen.... Sie wissen schon... die Klimaerwärmung ;-)    Mit ein Grund dafür sei offenbar gewesen, dass Diesel bei ca. -23Grad C zu flocken beginnt. Das allein sei nicht das Problem gewesen sondern der Anteil an Öko-Diesel, weil darin enthaltene Zuckerkristalle zu klumpen begangen. Deshalb, so ist zu vermuten, hat man den Antrieb mit Algen erst einmal in südlichereren Gefilden ausprobiert.

Algen, produziert wie in der im Beitrag beschriebenen Form, wären sicher eine von mehreren Alternativen, um den ständig steigenden Bedarf nach Antriebsstoffen zu stillen und gleichzeitig Monokulturen auf unseren Feldern zu verhindern.
Verzicht ein anderer, denn es müssen doch eigentlich nicht immer Produkte aus fernen Ländern sein, der heimische Markt hat auch viel zu bieten!

Quelle: Der Klimaretter, Sonntag, 15. Januar 2012, 12:02 Uhr
http://www.klimaretter.info/mobilitaet/nachricht/10349-algen-treibstoff-in-frachtschiff-getestetSonntag

(Ein Beitrag von "Der Klimaretter" mit vielem Dank für die Genehmigung)

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Windel-Willi...
eine ernstzunehmende Alternative...

Im Gegensatz zu den unsteten Energien wie der Windenergie, die ohne einen zuverlässigen Speicher im Hintergrund nicht einsetzbar ist, kann man sich auf die Bürger dieses Landes verlassen. Ob nun Mülltrennung, das Stehenbleiben bei Rot an der Ampel.. oder den zuverlässigen Nachschub erforderlichen Materials betreffend...
Im Land der Dichter und Denker hat endlich jemand die eingetretenen Pfade verlassen und Neuland betreten.

Marco Nauerzs Energiewende hat nur vier Jahre gedauert und ist ein voller Erfolg.
Die ausbleibenden Windeln aufgrund der schwindenden Geburtenrate gleichen die pflegebedürftigen älteren Menschen aus. Mit hohen Temperaturen rückt er den Windeln zuleibe und erzeugt daraus fast rückstandsfrei Strom.
Und davon u.U. mehr als ein Windrad, auf jeden Fall aber konstant und zuverlässig.

Bitte lesen Sie selbst:

http://www.feelgreen.de/neue-energie-aus-windeln-am-bodensee-ist-das-bereits-realitaet-/id_50887564/index

(Ein Beitrag der Deutsche Telekom AG, Products&Innovation, Redaktion feelGreen.de,
T-Online-Allee 1, 64295 Darmstadt- mit vielem Dank für die Genehmigung)

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MAZ vom 29.10.2011 (mit freundlicher Genehmigung)

KOMMUNALES: Hortneubau und Blockheizkraftwerk
Großbeeren schmiedet neue Pläne

Hartmut F. Reck

pdf.Datei

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Atomausstieg =
Tanken an der Schallschutzwand?

Jedem Interessierten, nicht nur Frau Tack, ist zu empfehlen, den Monitoring-Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie nach § 51 EnWG zur Versorgungssicherheit im Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Elektrizität
aus dem Januar 2011 zu lesen. Dort steht am Ende, was zur Zeit niemand gerne hören möchte: Der Ausbau der Stromtrassen wird noch viele Jahre in Anspruch nehmen, eine kontinuierliche Stromversorgung mittels Windrädern wird von Natur aus nicht zu gewährleisten sein, wir werden dementsprechend Atom-Strom (..oder Gas.. Anmerk. des Autors) aus den Nachbarländern beziehen müssen, wodurch wir uns nicht nur abhängig machen, sondern auch deutsche, oft im Verhältnis moderne, AKW abschalten, um uns aus dem Ausland beliefern zu lassen, ohne die wichtige Einflussnahme auf die technische Wartung der AKW mehr zu besitzen.

Fazit: Sollte Russland nicht genügend Gas liefern können, wird man auf andere fossile Energien zurück greifen müssen, denn Strom muss nicht nur bezahlbar bleiben sondern ist auch ein Garant für Arbeitsplätze. Anstatt tausende Kilometer Stromtrassen in die Landschaft zu setzen und immer höhere WKA zu bauen, sollte man vor dem Handeln sich vielleicht umschauen, ob es keine günstigereren, menschen- und umweltfreundlichereren Wege zum Ziel gibt, denn gerade jetzt besitzen wir die einmalige Chance, wirklich neue Wege zu gehen, die unseren Enkeln eine lebenswertere Umwelt schaffen könnten. Gäbe es nicht den schnöden Mammon und die WKA (Windkraftindustrieanlagen), an denen viele gut zu verdienen scheinen.

Mit dem Gutmenschen-Ziel, CO2 sparen zu wollen, koste es, was es wolle, schreckt man vor allem hier in Brandenburg künftig nicht mehr davor zurück, den größten CO2-Speicher in Massen abholzen und ganze Wälder dafür kahlschlagen zu wollen. Schlimm genug, dass derartige Beschlüsse ausgerechnet im Jahr des Waldes gefasst wurden. Was nützen uns am Ende kahle Landschaften, verspargelt, verödet und unattraktiv zum Siedeln? Deutschland benötigt mehr Kinder? Nun denn, dann sollte man für günstige Rahmenbedingungen sorgen und eine liebens- und lebenswerte Umwelt erhalten, oder wollen wir zukünftig unseren Kindern einen Holz-Beton-Mischwald als unsere, ...angeblich natürliche..., Umgebung hinterlassen ?
Wenn man dies berücksichtigt, dann siedeln sich auch kluge Köpfe an. Und kluge Köpfe haben vielleicht neue Ideen, an denen künftig andere verdienen als die bisherigen Nimmersatten. Anstatt der tausenden Kilometer Stromtrassen von Norden nach Süden (ohnehin unverständlich, weil sehr viel Energie auf dem Weg dorthin verloren ginge und der Wind hier in Brandenburg keineswegs häufiger weht als anderswo in der Republik..) hat der innovative Geist in Brandenburg etwas erbracht, was allen nützen könnte.

Unter diesem Link :
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12141656/62249/Laermschutzwaende-aus-Solarmodulen-sollen-in-der-Mark-Energie.html
FINDET MAN DEN ARTIKEL DER MÄRKISCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG
VOM 02. AUGUST 2011 :

(Mit vielem Dank für die Genehmigung der Märkischen Allgemeinen Zeitung)

„Strom von der Straße“. ...SOLARANLAGENBAU ENTLANG DER AUTOBAHNEN, MONTIERT AUF EIGENS DAFÜR ENTWICKELTEN SCHALLSCHUTZWÄNDEN....
Keine landschaftsverschandelnden WKA vor die Haustüren der Wohngebiete,
keine komplizierten Verfahren zur Umwandlung von Windkraft in Antriebsstoffe und vor allem keine Vernichtung unseres Waldes.
Sondern Strom direkt an der Lärmschutzwand der Autobahn „tanken“, Menschen Lärmschutz gewähren, denen man Autobahnen zu nahe an ihre Häuser gelegt hat und bereits bebaute, vorhandene Fläche im großen Stil zur Gewinnung von Solarenergie nutzen, anstatt immer mehr Fläche zu versiegeln. Diese Lösung kann bundesweit angewandt werden und dürfte mehr Akzeptanz in der Bevölkerung finden, von der vor allem hier im Norden kaum noch jemand WKA sehen mag und mit größtem Unbehagen an gesundheitsschädliche Einflüsse von Stromtrassen und Infraschall denkt.

Das Meer dürfte Meer bleiben, keine Offshore-Anlagen, keine sterbenden Tiere, insbesondere Vögel und Meeressäuger, keine Vernichtung von Erholungsraum.
Da wir ausreichend Autobahnen in Deutschland besitzen und die Menschen nur vom Schallschutz profitieren können, wäre dies z.B. aus unserer Sicht eine gangbare Lösung, die den Atomausstieg realistischer erscheinen lässt, weil ein großer Anteil der Bevölkerung sicherlich lieber mit dem Anblick blauer Schallschutzwände lebt als mit kahlen Flächen und gesundheitlichen Risiken durch Infraschall oder Elektrosmog.
Als positiver Nebeneffekt sind die Einsparungen für Bund und Land zu betrachten, die sich daraus ergeben, dass Investoren für die Kosten der Solar-Schallschutzwände aufzukommen haben und deshalb keine konventionellen Schallschutzwände mehr zu Lasten des Steuerzahlers gebaut werden müssen.
Bleibt zu hoffen, da wir Solarstrom überproportional (über das EEG) bezuschussen, dass dafür die Kfz-Steuer eine Senkung erfährt und somit der Bürger entlastet werden kann.


Er grüßt Sie herzlich
Detlef Gurczik
Bürgeriniative Freier-Wald-eV
Schöneiche-Kallinchen-Zossen

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Petition: Energiewirtschaft - "Seekabel" als Bestandteil alternativer Stromversorgung vom 25.01.2011

Hallo liebe Mitstreiter,
bitte schaut unter diesem Link die Seekabel-Petition an. Solltet Ihr mitstimmen wollen, meldet Euch bitte als Teilnehmer beim Bundestag online auf der Petitionsseite an. Unter nachfolgenden Link kann man sich dafür als Teilnehmer und Mitzeichner im Bundestag registrieren lassen.
Die Anmeldung dauert keine fünf Minuten, hat aber große Wirkung!

Das Seekabel könnte wirklich Atomkraftwerke in Deutschland überflüssig machen und den Bau neuer Windparks verhindern, sodass die Firmen sich eher auf Repowering konzentrieren, als auf neue Windkraft-Industrieanlagen. Insbesondere hilft diese Neuerung im Gesetz, unsinnige Projekte - wie Windkraft-Industrieanlagen im Wald - zu verhindern. Zumal diese Monster-Anlagen seitens der Bevölkerung zunehmend auf heftigen Widerstand treffen und auch unsere Politiker langsam aufwachen.

Nehmt Euch bitte die Zeit dafür. Vielen Dank an alle!

https://epetitionen.bundestag.de/
index.php?action=petition;sa=details;petition=16259

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Bundesregierung
blockiert  sauberen Strom
aus Norwegen

Norwegen könnte mit Strom aus Wasserkraft 60 europäische Atomkraftwerke ersetzen. Mehrere Firmen wollen ein erstes Kabel von Norwegen nach Deutschland verlegen, das Projekt NORGER. So könnte sauberer und billiger Strom (1.400 MW) in beide Richtungen fließen: Überschüssige deutsche Windkraft ließe sich in norwegischen Pumpspeicherkraftwerken speichern und bei Bedarf nach Deutschland zurückholen. Doch es fehlt eine simple Verordnung um das Seekabel ans deutsche Netz anschließen zu können. Für das zuständige Bundeswirtschaftsministerium besteht "kein Änderungsbedarf". Der Bundesverband Windenergie sieht NORGER durch die Bundesregierung blockiert.

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=6921336/pv=video/nid=233454/1hqlbe6/index.htm

Das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung - damit
wäre nur noch ein geringer, vernünftiger Ausbau von Windkraftanlagen in unserem Land, insbesondere in Brandenburg zu überdenken.

Insbesondere unsere Wälder müssen wir verschonen, ebenso natürlich gewachsene Kulturlandschaften, um sie für unsere Bevölkerung, nachfolgende Generationen und unsere Artenvielfalt zu erhalten.


Kurz & Knapp

Das Projekt NORGER

Wasserkraft könnte
60 europäische Atomkraftwerke ersetzen!

Der Bundesverband Windenergie sieht NORGER durch die Bundesregierung blockiert.

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